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Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unserer Liebe, doch der Hund gibt uns alles, was er hat!

Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meiner!

Scheue nicht von einem aggressiven Tier zurück sondern vor dem der es dazu gemacht hat.

 
     
 
Es ist der Weisheit letzter Schluss

Lass los

   
dass auch der Hund was lernen muss Ach du mein Freund ich vermisse dich
denn wedeln nur mit seinem Schwanz deine Treue lies mich nie im Stich
das reicht fürs Leben doch nicht ganz. Deine Augen so tief und rein
  verlangten von mir, diesen Weg geh ich allein
Ob Boxer, Sheltie, Schäferhund So schwer es auch fiel und gross auch der Schmerz
zur Schule heißt da der Befund Ein Platz frei immer in meinem Herz
damit man lernt sich zu benehmen Dein kurzes Leben ging schnell zu ende
und nicht zuviel herauszunehmen. Nun steh ich immer noch da mit leeren Hände
  Ich weiss nicht warum, es quält mich noch immer
Und ist's am Anfang noch so schwer Ich weine noch heut in meinem einsamen Zimmer
es lernt der Hund und auch sein Herr Dein Tod ist nicht das Schlimmste
wie geh ich links, wie mach ich Platz

Das Bild von dir einst

ist gut für beider Bauchansatz. klar und rein
  verblast vor mir als wäre es nur Schein
Da wird gestreichelt und gelobt Es sind mir nur noch Erinnerungen geblieben
und zwischendurch auch mal getobt Ich hoffe du findest endlich Frieden
wie spiel ich richtig mit der Meute Ich denke immer zu an dich
und fang am besten meine Beute. doch loslassen kann ich nicht
  dir zu liebe werd ichs versuchen
Und hat man alles wohlverstanden In Hoffnung du kommst mich in Träumen besuchen
das Tier, der Mensch sich endlich fanden Nun geh mein Freund bis bald
dann frage ich doch mal im Rund Wir sehen uns dann im Himmelswald
wer mehr gelernt, Herrchen oder Hund.  
   
Autor unbekannt Created by Stephanie S. 20.Juli 2005
   
   
Abschied von Max und Bino  
  Tierheim
Wir gingen durch Regen und Sturm  
Das Glück war unser Ansporn Ich kam schon als Welpe hierher
Die Treue ließ uns nie im Stich

Sprang meinen Leuten wohl zuviel umher

Seite an Seite du und ich

Nun bin ich schon alt und kann nicht mehr springen

Du warst für mich Tag und Nacht

Wieso auch, ich muss mit der Langweile ringen

Du hast auf deine Art über mich gewacht

Mein Zimmer kalt und auch nicht geschmückt

Den letzten Weg bist du allein gegangen

Nicht einmal eine Decke die mich entzückt

Ich bin vom Schmerz noch immer gefangen

Kein Streicheln, keine lieben Worte

Wie soll ich nun einen Wind bestehen

Hier an diesem einsamen Orte

Wie soll ich deinen letzten Blick verstehen

Doch das kümmert keinen

Warum geht die Sonne noch immer auf Sie wollen nur die lieben Kleinen
Wieso hört der Schmerz nicht auf Ich wünsch mir doch nur eine liebe Hand
Du sahs dem Tod mit stolz entgegen Und zwischen uns ein verbindendes Band
Als würdest du nicht nur eine Ahnung hegen Ich kann doch nur bellen als meine Tür aufgeht
Wenn so eine reine Seele stirbt Und ein großer Mann vor mir steht
Dass es so viele Herzen verdirbt Nimm mich mit, ich werd auch nicht viel verlangen
Hört die Nacht nicht auf zu weinen An deiner Seite niemals bangen
Um sich zu neuen Sternen zu vereinen Du nimmst mich mit in einen anderen Raum
Du fehlst mir ist nicht angebracht Es riecht nicht gut doch meine Angst verfliegt wie Schaum
Denn wir gingen durch jede Schlacht Denn ich werde gestreichelt und bin so froh
Doch ein Wort das dieses Gefühl beschreibt Den kleinen Piecks vergess ich auch so
Was so laut in mir aufschreit Nun bin ich so müde und schlaf ein in deinen Armen
Wird es nie geben Es hatte endlich jemand mit mir Erbarmen
Wir werden uns wieder sehen  
Und uns auf himmlischen Wiesen  
Noch besser verstehen  
Created by Stephanie S. 01.09.05 Created by Stephanie S. 17.09.05
   
Ausgesetzt Ich

Mein Kopf ist schwer

Was du auch tust

und mein Bauch leer

Ich werde niemals urteilen
Ich bin schmutzig und kalt Weder widersprechen
Liege hier einsam im Wald Noch von deiner Seite weichen
 

Kann schon seit Tagen nicht mehr stehen,

Was du auch denkst

Doch hör nicht auf zu flehen

Ich werde niemals ein Wort erheben
In Gedanken bin ich bei dir Weder nach Antwort streben
Auch wenn ich die Kraft verlier Noch meine Pflichten vergessen
 
Hast mich hier zurückgelassen Was du auch hast

Ich konnte es kaum fassen

Ich werde niemals mehr fordern
Ich warte seit Tagen Weder dich verurteilen
Ohne zu Klagen Noch meinen Platz verlassen
 
Ich rufe nach dir Wie du dich auch veränderst
Das einzige was kommt ist ein Tier Ich werde dich niemals verlassen
Meine Kraft schwindet immer mehr Weder dich dafür hassen

Ich vermiss dich so sehr

Noch mich in einem Loch verkriechen
 
War dir meine Liebe nicht gut genug? Nein, ich dein Hund verteidige dich
Frag ich mich im letzten Atemzug

bis zum letzten Atemzug

Created by Stephanie S. 16.10.06 Created by Stephanie S. 24.10.06