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Es ist der
Weisheit letzter Schluss |
Lass los |
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| dass auch der Hund was lernen muss |
Ach du mein
Freund ich vermisse dich |
| denn wedeln nur mit seinem Schwanz
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deine Treue
lies mich nie im Stich |
| das reicht fürs Leben doch nicht ganz.
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Deine Augen
so tief und rein |
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verlangten
von mir, diesen Weg geh ich allein |
| Ob Boxer, Sheltie, Schäferhund
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So schwer
es auch fiel und gross auch der Schmerz |
| zur Schule heißt da der Befund
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Ein Platz
frei immer in meinem Herz |
| damit man lernt sich zu benehmen
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Dein kurzes
Leben ging schnell zu ende |
| und nicht zuviel herauszunehmen.
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Nun steh
ich immer noch da mit leeren Hände |
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Ich weiss
nicht warum, es quält mich noch immer |
| Und ist's am Anfang noch so schwer
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Ich weine
noch heut in meinem einsamen Zimmer |
| es lernt der Hund und auch sein Herr
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Dein Tod
ist nicht das Schlimmste |
| wie geh ich links, wie mach ich Platz
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Das Bild
von dir einst |
| ist gut für beider Bauchansatz.
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klar und
rein |
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verblast
vor mir als wäre es nur Schein |
| Da wird gestreichelt und gelobt
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Es sind mir
nur noch Erinnerungen geblieben |
| und zwischendurch auch mal getobt |
Ich hoffe
du findest endlich Frieden |
| wie spiel ich richtig mit der Meute
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Ich denke
immer zu an dich |
| und fang am besten meine Beute. |
doch
loslassen kann ich nicht |
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dir zu
liebe werd ichs versuchen |
| Und hat man alles wohlverstanden
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In Hoffnung
du kommst mich in Träumen besuchen |
| das Tier, der Mensch sich endlich fanden
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Nun geh
mein Freund bis bald |
| dann frage ich doch mal im Rund |
Wir sehen
uns dann im Himmelswald |
| wer mehr gelernt, Herrchen oder Hund. |
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| Autor unbekannt |
Created by
Stephanie
S. 20.Juli 2005 |
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Abschied
von Max und Bino |
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Tierheim |
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Wir
gingen durch Regen und Sturm |
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Das
Glück war unser Ansporn |
Ich kam schon als Welpe hierher |
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Die
Treue ließ uns nie im Stich |
Sprang meinen Leuten wohl zuviel umher
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Seite an Seite du und ich |
Nun bin ich schon alt und kann nicht mehr springen
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Du
warst für mich Tag und Nacht |
Wieso auch, ich muss mit der Langweile ringen
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Du
hast auf deine Art über mich gewacht |
Mein Zimmer kalt und auch nicht geschmückt
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Den
letzten Weg bist du allein gegangen |
Nicht einmal eine Decke die mich entzückt
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Ich
bin vom Schmerz noch immer gefangen |
Kein Streicheln, keine lieben Worte
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Wie
soll ich nun einen Wind bestehen |
Hier an diesem einsamen Orte
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Wie
soll ich deinen letzten Blick verstehen |
Doch das kümmert keinen
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Warum geht die Sonne noch immer auf |
Sie wollen nur die lieben Kleinen |
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Wieso hört der Schmerz nicht auf |
Ich wünsch mir doch nur eine liebe Hand |
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Du
sahs dem Tod mit stolz entgegen |
Und zwischen uns ein verbindendes Band |
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Als
würdest du nicht nur eine Ahnung hegen |
Ich kann doch nur bellen als meine Tür aufgeht |
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Wenn
so eine reine Seele stirbt |
Und ein großer Mann vor mir steht |
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Dass
es so viele Herzen verdirbt |
Nimm mich mit, ich werd auch nicht viel verlangen |
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Hört
die Nacht nicht auf zu weinen |
An
deiner Seite niemals bangen |
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Um
sich zu neuen Sternen zu vereinen |
Du
nimmst mich mit in einen anderen Raum |
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Du
fehlst mir ist nicht angebracht |
Es
riecht nicht gut doch meine Angst
verfliegt wie Schaum |
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Denn
wir gingen durch jede Schlacht |
Denn ich werde gestreichelt und bin so froh |
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Doch
ein Wort das dieses Gefühl beschreibt |
Den kleinen Piecks vergess ich auch so |
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Was
so laut in mir aufschreit |
Nun bin ich so müde und schlaf ein in deinen Armen |
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Wird
es nie geben |
Es
hatte endlich jemand mit mir Erbarmen |
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Wir
werden uns wieder sehen |
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Und
uns auf himmlischen Wiesen |
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Noch
besser verstehen |
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Created
by Stephanie S. 01.09.05 |
Created by Stephanie S. 17.09.05 |
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Ausgesetzt |
Ich |
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Mein Kopf ist
schwer |
Was du auch tust |
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und mein Bauch
leer |
Ich werde niemals urteilen |
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Ich bin schmutzig und kalt |
Weder widersprechen |
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Liege hier einsam im Wald |
Noch von deiner Seite weichen |
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Kann schon seit
Tagen nicht mehr stehen, |
Was du auch denkst |
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Doch hör nicht
auf zu flehen |
Ich werde niemals ein Wort erheben |
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In Gedanken bin ich bei dir |
Weder nach Antwort streben |
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Auch wenn ich die Kraft verlier |
Noch meine Pflichten vergessen |
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Hast mich hier zurückgelassen |
Was du auch hast |
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Ich konnte es
kaum fassen |
Ich werde niemals mehr fordern |
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Ich warte seit Tagen |
Weder dich verurteilen |
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Ohne zu Klagen |
Noch meinen Platz verlassen |
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Ich rufe nach dir |
Wie du dich auch veränderst |
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Das einzige was kommt ist ein Tier |
Ich werde dich niemals verlassen |
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Meine Kraft schwindet immer mehr |
Weder dich dafür hassen |
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Ich vermiss dich
so sehr |
Noch mich in einem Loch verkriechen |
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War dir meine Liebe nicht gut genug? |
Nein, ich dein Hund verteidige dich |
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Frag ich mich im
letzten Atemzug |
bis zum letzten
Atemzug |
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Created
by Stephanie S. 16.10.06 |
Created
by Stephanie S. 24.10.06 |