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Spaß haben mit dem Hund

Lachen mit dem Hund

 
     
 

Wenn ein große Panne oder ein Unglück geschieht, was machen Sie?

 
     
  Wir saßen Mittags am Tisch schlürften unsere Suppe und erzählten uns wie der Morgen war. Blue spielte mit seinem neuen Stofftier, ein Wildschwein, auf seinem Teppich. Diese Stelle ist sehr groß und dort darf Blue auch ausgiebig mit seinen Teddys raufen. Im Erdgeschoss gibt es nur eine große Abtrennung so sind Esszimmer und "Blueplatz" nicht getrennt. Also Blue raufte wieder ein bisschen mit dem Teddy und wurde immer wilder. Auf einmal flog der Teddy im hohen Bogen und sehr schnell auf den Tisch. Wer hat Wildschwein bestellt??? Es flog immerhin 5m, trotzdem fielen noch 2 Gläser um und der Inhalt flog über uns. So saßen Myriam und ich da wie 2 begossene Pudel. Uns blieb die Spucke weg und wir starrten uns an. Blue hatte sich durch den Krach erschrocken und stand 2m weiter weg und sah uns an. Ich lachte, was sollte man anders machen. Damit war die Suppe gegessen und wieder eine Geschichte mehr in unserem Repertoire. Wir räumten auf und Blue verhielt sich die nächste Stunde sehr ruhig. Dabei hatten wir gar kein Wort gesagt. Es war eben ein Unfall, Gott sei Dank war nichts schlimmes mit den Glassplittern geschehen.  
  Wenn wir das auf Video hätten, wären es ein super Spot für die Pannenshows.  
     
     
 

Heulen mit dem Hund

 
     
  Jeder hat schon mal ein Wolfsrudel im Fernsehen gesehen das den Mond anheult. Dies können sie auch mit ihrem Hund machen, aber ohne Mond. Es gibt dem Hund ein Gruppengehörigkeitsgefühl.  
  Moritz heult auch immer wenn eine Rettungswagen mit Sirene vorbeifährt.  
  Wir heulen einfach, die Hunde bellen zuerst aber nach einiger Zeit heulen sie auch. Ich kann dann vor schmunzeln nicht mehr heulen. Blue lacht danach und strahlt richtig vor Freude. Moritz legt sich dann auf den Rücken und reibt hin und her.  
  Ich kann ihnen nur raten es einmal zu versuchen am besten zu 2 denn dann wird der Hund mehr mitgerissen.  
     
     
  Ein schlauer Fuchs  
     
  Blue läuft auf den Spaziergängen immer über alle Felder und Wiesen. Natürlich macht er keinen Umweg um eine Pfütze und scheut auch keinen Schlamm. So sieht er in dieser nassen Jahreszeit dann auch immer nach dem spazieren aus wie ein Schwein. Ich gehe dann nach oben um ein Tuch zu holen, Blue wartet dann im Untergeschoss. Dann gehe ich ihn sauber machen und er darf mit nach oben.  
  Aber auf einmal stand der schmutzige Blue hinter mir und lachte mich an. Hmm...!? dachte ich du hast doch die Tür hinter dir zu gemacht...  
  Der kleine schlaue Kerl hatte sich die Tür selbst aufgemacht und ich bekam eine Standpauke: ich solle die Tür richtig zu machen.  
  Dann am Tag darauf das Gleiche, aber nur dieses Mal wurde er dabei erwischt wie er sich die Tür öffnete.  
  Das ist ein kleiner Aussie der sich selbst beigebracht hat die Tür zu öffnen.  
  Ich glaube da kann man nur so lange schmunzeln bis man den Schmutz sieht. Lachen kann man erst später, wenn man dem Hund beigebracht hat dort zu bleiben auch wenn die Tür aufsteht.